Wettbewerb Jakoministraße, Graz

Städtebauliche Situation Jakoministraße 30, 32 / Grazbachgasse 40 / Conrad von Hötzendorferstraße

Die Situation im Kreuzungsbereich Jakoministraße-Grazbachgasse-Conrad von Hötzendorfstraße lässt stark unterschiedlich strukturierte städtebauliche Parameter erkennen. Räumliche und verkehrsbezogene Größenverhältnisse stehen dabei dicht aneinander und wirken auf Nutzerbedürfnisse wie Stadtbild gleichermaßen ein. Zur Ergänzenden Bearbeitung der wahrzunehmenden Umstände wurde der Anlassfall der baulichen Umbausituation des Eintrittsbereiches zu Jakoministraße auf jene Art definiert, dass dabei vorhandene Konzepte und Nutzungsszenarien räumlich unterstützt und zukünftige Bedürfnisse entwicklungsbezogen ermöglicht werden können. Die Ausformung durch höhen- und volumsbezogen definierte Baukörper und derer Detailausformung hilft dabei die notwendigen erscheinenden radikalen Übergänge und Erwartungshaltungen an das Stadtbild zu verwalten. Aus stadträumlicher Sicht bedeutet das vor allem die Schaffung von Übergängen der unterschiedlichen Höhen-, Struktur- und Volumsszenarien zu einer schlüssig ablesbaren Baukörperkonstellation. Diese werden über die Wahrnehmung des Raumeindruckes und die gezielte Benutzung des räumlichen Gesamtumfelds ablesbar gliedert, dadurch wird eine erlebbare Verbesserung der Situation bewirkt.